Fill-&-Finish-Turnaround in der Sterilproduktion
Pharmaunternehmen mit eigenem Fill-&-Finish-Betrieb
Hohe Stillstandszeiten, wiederkehrende Batch-Verluste und Personalengpässe belasteten den Fill-&-Finish-Betrieb und senkten die Produktionseffizienz.
Die Herausforderung
Die Ausgangslage
Im Fill-&-Finish-Betrieb prägten hohe Anlagenstillstandszeiten und wiederkehrende Batch-Verluste den Produktionsalltag. Ineffiziente Zykluszeiten, Personalengpässe und eine uneinheitliche Qualitätsmanagementpraxis verschärften die Lage und führten zu sinkender Produktionseffizienz bei steigenden Kosten.
Unser Vorgehen
Was wir geliefert haben
Reduktion der Zyklus- und Durchlaufzeiten im Fill-&-Finish-Prozess
Entlastung der Engpässe in der Personalplanung, die neben den Anlagenstillständen die zweite Ursache der sinkenden Produktionseffizienz waren.
Standardisierte Arbeitsabläufe an Linien und Schichtübergängen, gegen die uneinheitliche Qualitätsmanagementpraxis, die sich an den Übergängen am stärksten auswirkte.
Das Ergebnis
Ergebnisse & Wirkung
51 % mehr Produktion
Steigerung des Produktionsoutputs im Fill-&-Finish-Betrieb.
52 % weniger überfällige Abweichungen
Rückgang überfälliger Abweichungen durch standardisierte Abläufe.
5,6 % höhere Ausbeute je Charge
Verbesserte Ausbeute pro Charge bei gleichbleibender Qualität.
16 % geringere Fehlzeitenquote
Reduzierte Abwesenheitsrate der Belegschaft.
Fazit
Der Fill-&-Finish-Betrieb liefert einen konsistenteren Produktionsoutput bei stabiler Qualität, mit deutlich weniger überfälligen Abweichungen und geringeren Fehlzeiten.
Passende Expertise
Lean Manufacturing →
Die Reduzierung von Zyklus- und Durchlaufzeiten sowie die Eliminierung nicht wertschoepfender Taetigkeiten im Fill-&-Finish-Betrieb sind klassische Lean-Manufacturing-Massnahmen zur Effizienzsteigerung ohne Gefaehrdung des validierten GMP-Status.
Deviation Management →
Der Rueckgang ueberfaelliger Abweichungen als zentrales Ergebnis der Case Study zeigt die direkte Verbindung zu einem strukturierten Deviation-Management-Prozess in der Sterilproduktion.
Continuous Improvement Programs →
Die eingefuehrten kontinuierlichen Ueberwachungssysteme zur Absicherung der Prozessverbesserungen entsprechen dem Aufbau einer dauerhaften Verbesserungskultur statt einzelner Einmalmassnahmen.
Good Manufacturing Practice (GMP) →
Die uneinheitliche Qualitaetsmanagementpraxis und die Standardisierung von Arbeitsablaeufen und Schichtuebergaben im Fill-&-Finish-Betrieb betreffen den Kern eines GMP-konformen Qualitaetssystems in der Produktion.
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- Entourage Projekterfahrung (anonymisiert)
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